ÖVR - ÖSTERREICHISCHE VEREINIGUNG FÜR RAUMENERGIE

Die Österreichische Vereinigung für Raumenergie, ÖVR, wurde im Jänner 2006 in Österreich gegründet. Präsident und Vorsitzender des ÖVRs ist Ing. Wilhelm Mohorn.

Der ÖVR ist ein gemeinnütziger Verein, der das Ziel verfolgt, innovativen, unkonventionellen Energie-Technologien, insbesondere solchen, die auf einer Nutzung der Raumenergie beruhen, zum Durchbruch zu verhelfen.

Es wird vor allem durch die Unterstützung in finanzieller und wissenschaftlicher Hinsicht von Ing. Wilhelm Mohorn und seinem Unternehmen Aquapol gefördert. Sowohl Ing. Mohorn, als auch die Aquapol-Technologie gelten als vorbildliches Beispiel für eine erfolgreiche und funktionierende Technologie, welche die Raumenergie erfolgreich nutzt.

Was ist Raumenergie?

Österreichische Vereinigung für Raumenergie Sie ist die Urenergie des Universums. Man kann sie auch als "Energie der tausend Namen" bezeichnen. Vakuumfeld, Nullpunktenergie, Äther, freie Energie, Tachionenenergie - um nur einige zu nennen - hat bestimmte physikalische Eigenschaften. Sie ist in jedem Raum vorhanden, masselos, materiendurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

Diese Urenergie ist der direkte Träger einiger Energieformen. Ihr Potential ist unvorstellbar groß. Im Urzustand ist sie an keine Energieform gebunden. Aus diesem Grund könnte man sie freie Energie nennen. Man kann sie nicht direkt, sondern immer nur indirekt messen. Sie manifestiert sich nur durch die Wechselwirkung mit der Materie.

Bereits im November 2005 diskutierten auf Einladung von Aquapol und in Anwesenheit von Gen. Dir. Prof. Dr. Bernd Lötsch über 200 Interessierten im Naturhistorischen Museum in Wien mit deutschen und österreichischen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über die Rolle der Raumenergie-Technologien.

So bestätige z.B. der deutsche Prof. Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, das "Raumenergie experimentell nachweisbar sei". "Experimente, die wiederholt den gleichen Effekt zeigen, sollten ins wissenschaftliche Denken aufgenommen werden", meinte auch Univ.-Ass. Prof. Dr. Herbert Klima vom Atominstitut der TU Wien. Unter www.aquapol.at können interessierte einen Zusammenschnitt dieser Veranstaltung als Video ansehen.


Weitere Informationen:  Oevr.at  |  Aquapol.at

 


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